Was kostet jedes weitere Gerät?
Viele Angebote rechnen pro Kasse, Tablet oder Kellner-Handy ab. Mit jedem neuen Gerät steigt dann der Monatspreis.
0 € pro Gerät. Sie nutzen so viele Smartphones, Tablets und PCs, wie Ihr Betrieb braucht.
Diese Fragen sollten Sie jedem Anbieter stellen, bevor Sie unterschreiben. Unter jeder Frage steht unsere ehrliche Antwort.
Checkliste für Gastronomen
Gilt für jedes Kassensystem. Stellen Sie die Fragen schriftlich und vergleichen Sie die Antworten in Ruhe.
Viele Angebote rechnen pro Kasse, Tablet oder Kellner-Handy ab. Mit jedem neuen Gerät steigt dann der Monatspreis.
0 € pro Gerät. Sie nutzen so viele Smartphones, Tablets und PCs, wie Ihr Betrieb braucht.
Ein Küchenbildschirm ersetzt Zettel und Zurufe. Manchmal ist er ein teures Zusatzmodul.
Ja. Küchen- und Barmonitor gehören zum Basismodul Kasse & Service, ebenso Kellner-App, QR-Speisekarte und Bondrucker.
Prozente pro Bestellung zehren gerade bei Lieferungen schnell den Gewinn auf.
Nein. Mit dem Modul Online-Bestellshop haben Sie Ihren eigenen Shop für Abholung und Lieferung, ohne Provision. Bei Online-Kartenzahlung fallen nur die Gebühren des Zahlungsanbieters an.
Eine elektronische Kasse braucht in Deutschland eine TSE und muss dem Finanzamt gemeldet werden. Fragen Sie, was davon im Preis steckt.
Das TSE-Modul mit der BSI-zertifizierten Cloud-TSE von fiskaly kostet 19 € im Monat, die Gebühr von fiskaly kommt separat hinzu. Die Kassenmeldung über ELSTER erledigen Sie mit dem Modul Finanzamt-Meldung (9 € im Monat) mit einem Klick.
Lange Laufzeiten, automatische Verlängerung und Kündigungsfristen sollten Sie vor der Unterschrift kennen.
Zuerst 30 Tage kostenlos testen; der Test verlängert sich nicht und kostet nichts. Danach wählen Sie 12 Monate mit monatlicher Zahlung, 24 Monate mit monatlicher Zahlung (−7 %) oder 12 Monate jährlich im Voraus (−15 %). Die Laufzeit beginnt mit der Anzahlung. Ohne Kündigung bis einen Monat vor Ablauf läuft ein Vertrag mit monatlicher Zahlung danach weiter und ist monatlich kündbar; die jährliche Variante verlängert sich um 12 Monate. Dazu kommt eine einmalige Startgebühr von vier Monatsbeiträgen, mindestens 490 €, höchstens 1.290 €, mit Einrichtung und Schulung.
DATEV für die Buchhaltung, DSFinV-K für die Kassennachschau: Ohne Export wird jede Prüfung mühsam. Wichtig ist auch, was nach dem Vertragsende mit Ihren Daten passiert.
Ja. Der DATEV-Export ist im Basismodul enthalten, der DSFinV-K-Export im TSE-Modul. Umsätze, Positionen und Stornos gibt es zusätzlich als CSV oder Excel. Nach Vertragsende können Sie Ihre Daten noch 30 Tage lang exportieren.
Bei der Einrichtung und bei Fragen im Alltag hilft es, wenn Sie in Ihrer Sprache erklären können, was Sie brauchen.
Auf Deutsch und Türkisch, per E-Mail und WhatsApp. Einrichtung und Schulung übernehmen wir; sie sind in der Startgebühr enthalten.
Spezialhardware bindet Sie an einen Anbieter und kostet Geld, bevor der erste Bon gedruckt ist.
Ja. Jedes Smartphone, Tablet oder jeder PC mit aktuellem Browser genügt, für Android gibt es die adisyo-App. Bons druckt adisyo automatisch auf Epson-Druckern mit ePOS. Welche Geräte passen →
Wir präsentieren Ihnen das System mit Ihrer eigenen Speisekarte, auf Ihren Geräten und an Ihren Tischen. Unverbindlich und persönlich.
Eigene App. Eigene Server in Deutschland.
Ihre Daten liegen in einem ISO/IEC-27001-zertifizierten Rechenzentrum in Nürnberg, getrennt von allen anderen Betrieben.
Hinweis: Mit aktiviertem TSE-Modul (zertifizierte Cloud-TSE von fiskaly) erfüllt adisyo die Anforderungen der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV). Im Bestellmodus ist adisyo ein Bestell-, Küchen- und Mitarbeitersystem; die Umsätze werden dann über die TSE-Kasse Ihres Betriebs erfasst.